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Warum wir auf WhatsApp setzen — und nicht auf ein Dashboard

Die meisten Webseiten-Tools haben ein kompliziertes Interface. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden. Hier ist warum.

JS
6 Min. Lesezeit

Jeder Webseiten-Baukasten hat ein Dashboard. Spalten, Blöcke, Einstellungen, Vorlagen. Man muss sich erst einarbeiten, bevor man überhaupt anfangen kann.

Das Problem mit Dashboards

Dashboards sind für Menschen gebaut, die Webseiten mögen. Aber die meisten unserer Kunden mögen keine Webseiten — sie brauchen einfach eine. Das ist ein riesiger Unterschied.

Ein Friseur will Haare schneiden. Ein Elektriker will Kabel verlegen. Keine von beiden Personen will lernen, wie man einen „Hero-Bereich" konfiguriert.

WhatsApp kennt jeder

WhatsApp hat in Deutschland eine Nutzungsrate von über 85%. Jeder weiß, wie man eine Nachricht schreibt. Genau das ist unser Interface — eine Nachricht.

„Mach das Bild größer." — Das ist alles, was ein Kunde schreiben muss.

Die Konsequenz

Wir haben kein Dashboard gebaut. Wir werden auch keins bauen. Die Einfachheit ist kein Kompromiss — sie ist das Produkt.


Jane Schönfeld ist CEO von webseite.chat.

Erstellt mit webseite.chat